Jan 20, 2011

Idoru

Ich habe eine Idee für ein neues Kunstprojekt: Die Erschaffung einer virtuellen Entität.
Die höchst spannenden Fragen dabei sind:
  • Wie weit kann man gehen?
  • In welchem Maße lässt sich der Betrachter darauf ein?
  • Wie stark identifiziert sich der Künstler mit dieser Identität?
  • Wie groß ist die Gefahr des "sich verlierens" für den Künstler?
  • Kann er einen objektiven Standpunkt bewahren?
  • Kann man diese Entität auf eine Reise durch das Netz schicken?
  • Würde das Publikum eine virtuelle Entität akzeptieren oder sollte man es im Unklaren lassen?

Ich werde mit den Vorbereitungen beginnen  und mir viele Gedanken machen, welcher Art diese virtuelle Entität sein könnte, wie man sie auf eine Reise durch das Netz schicken kann.

Dec 7, 2010

Neues Bild: Pixelstudie


Im Original ist das Bild viel größer, es hat über 10 000 mal 3000 Pixel.

Dec 6, 2010

Endlich wieder ein neues Bild von mir!


Erstaunlich, dass so viele meiner Bilder blau sind, wo doch meine absolute Lieblingsfarbe rot ist.

Nov 18, 2010

Thinking

Nov 16, 2010

Bin ich ein Nerd?


Mein Problem ist und war schon immer mein soziales Umfeld. Es gibt kaum eine Gesellschaft, in der ich mich normal fühle, in der ich mich so gebe, wie ich bin.

Im beruflichen Umfeld geht so etwas gar nicht. Das hat nichts mit mir als Person zu tun. Es liegt an meinen Mitmenschen, dass sie die verschiedenen Facetten, die mich ausmachen, nicht unter einen Hut bekommen. Es sind zu viele und vor allen Dingen scheinbar zu gegensätzliche. Für mich sind sie mitnichten gegensätzlich. Auf andere, insbesondere gleichaltrige Frauen, wirken sie oft verstörend.  

In meiner Arbeit bin ich eher konservativ. Im Umgang mit den Kindern sind mir Strukturen extrem wichtig. Alle konservativen Werte wie Achtung, Respekt, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit sind essentiell für mich. Oberste Maxime der moralischen Erziehung ist die größtmögliche Hebung der moralischen Urteilsfähigkeit beim Individuum. Damit kann man meiner Meinung nach nicht früh genug beginnen. Wichtig ist dabei das Vorbild von Erwachsenen.

Lernen mich Menschen so kennen, können sie sich kaum vorstellen, welche Dinge und Themen mich sonst beschäftigen. Erfahren sie das, zerstört das das Bild, welches sie von mir haben, anstatt es reichhaltiger zu machen. 

Oftmals muss ich Gespräche führen, die ich gar nicht führen möchte. Smalltalk verabscheue ich manchmal. Es gibt so wenig gemeinsame Berührungspunkte, insbesondere wenn ich mich mit gleichaltrigen Frauen unterhalte. Wir reden ein bisschen über die Arbeit und dann fragt mich mein Gegenüber: „Und was machst du sonst so?“ Das ist die schlimmste aller Fragen. Erstens ist diese Frage eine Floskel, in Wirklichkeit interessiert es meine Gegenüber nicht, „was ich sonst so mache“. Zweitens weiß ich gar nicht, was ich darauf antworten könnte. Spätestens jetzt ist die Luft raus aus dem Gespräch. Das Gespräch ist tot, man sollte es beerdigen. 

Das geht aber nicht, mein Gegenüber bleibt und schaut mich erwartungsvoll an. Ich murmle dann etwas von malen oder lesen. Ich hoffe, dass keine Nachfragen kommen. Bei Frauen kommen die dann aber oft. „Oh, malen, ich male auch, Window-Color, was malst du denn?“ Jetzt wird es demütigend. Was soll ich nur sagen? Ich male keine Aquarell-Blümchen, nichts kuschelig Schönes, keine Sonnenuntergänge, keine Blumenwiesen, keine herzigen Babies. Ich male oft böse Dinge, Verstörendes, Sachen, die mich interessieren. Blümchen sind langweilig. Ich sehe gerne Blumenwiesen in natura, aber malen muss ich so etwas nicht. Erzähle ich von meinen Bildern, werde ich mitleidig angesehen. Ich bin scheinbar eine arme Irre, die sich mit perversem Kram beschäftigen muss. „Interessant“, sagt mein Gegenüber und meint in Wirklichkeit „ du Arme, ist dein Leben so scheiße, dass du so etwas malen musst?“ 

Ich könnte auch erzählen, dass ich viele Bücher habe. Die Hälfte meiner ca. 2000 Bücher gehört dem Genre Sience Fiction und Phantastik an. Cyberpunk mag ich besonders. Ich könnte erzählen, dass ich William Gibson auf Twitter folge. Vielleicht sollte ich sagen, dass ich nicht so gern fernsehe und stattdessen lieber Computerspiele zur Entspannung spiele. Oder dass ich manche der Computerspiele modde. Spätestens hier wird klar, dass es meinem Gegenüber an Vokabular fehlt, zu verstehen, was ich meine. Ich muss Worte erklären, die die Worte erklären, die… . 

Ich könnte auch darüber reden, dass ich blogge, dass ich den HTML-Code umstricke, dass ich an meinem PC……..

Am schlimmsten wird es, wenn ich mich hinreißen lasse, begeistert zu erzählen. Wenn ich in einen Flow gerate, wenn ich mich nicht rechtzeitig stoppe. Eigentlich war das dann doch nicht erwünscht. So viel wollte mein Gegenüber gar nicht wissen.
Passend dazu ist mein Äußeres. Es ist nicht so, wie eine Frau meines Alters sein sollte. Ich trage nicht die richtige Frisur einer "gesetzten" Frau. Ich lasse meine Haare einfach wachsen und schneide die Spitzen selber, weil ich momentan keine Lust auf den Friseur habe. Ich bin klein und ziemlich schlank.Ich finde kaum Kleidung in der Abteilung "Frau über 40". Die Größe XS oder 32/34 gibt es halt nur bei der Kleidung für die Jungen.

So gesehen gehöre ich zu einer Randgruppe. Ich bin die Giraffe, die zufällig in eine Herde Gnus geraten ist.

Nov 7, 2010

Wieder aus dem Urlaub zurück!

Ich bin wieder da!
Der Urlaub war wunderschön, ebenso das Ferienhaus mit Meeresblick. Den traumhaften Sonnenaufgang fotografierte ich von der Terrasse. Seht selbst:





Das me-magazine ist auch fertig umgezogen, ab morgen werde ich dort regelmäßig schreiben. Ich freue mich schon darauf.  

Oct 15, 2010

Zeroing

Der Anfang und das Ende. Ein grandioses Video von Andrey Nepomnaschev, das man sich am besten im Vollbildmodus ansehen sollte. Der Sound unterstreicht es grandios.


ZEROING from andrey nepomnyaschev on Vimeo.

Sep 25, 2010

Pläne, wie geht es weiter, me-magazine?

Langsam geht es voran. Das me-magazine entwickelt sich. Das Template wird auch besser. Einige Ideen dazu habe ich noch, die ich zu probieren gedenke. Wenn alles fertig ist und ich mehr Zeit habe, wird das me-magazine seinen eigenen Webspace bekommen.

Reinhold und ich haben uns bewusst gegen einen Content-Slider entschieden. Alles soll einfach sein, möglichst ohne java-script, mit schnellen Ladezeiten.

Ich freue mich schon darauf. Wir haben viele Ideen, die der Umsetzung harren. Alles weitere könnt ihr bald selbst sehen. Ich hoffe, wir lesen uns dann.

Sep 24, 2010

Seifenblase, halb geplatzt

Habt ihr schon einmal eine Seifenblase gesehen, als sie erst "zur Hälfte" geplatzt war? Diese fantastischen Bilder gibt es auf flickr zu sehen. Wow!

Sep 22, 2010

Fertighäuser modern interpretiert

Das Architekturbüro Alchemy bietet wunderschöne Fertighäuser an, die sich weeHouses nennen. Sie behaupten von sich,
  • Better
  • Cheaper
  • Faster
  • Easier
  • Smarter
  • Greener
  • Cooler                                                   zu sein.

Schaut euch die Bilder an und entscheidet selbst. Mir gefallen die Häuser ausgezeichnet.


Sep 20, 2010

Wild Thing

Der Datensammeldienst der Bundesregierung: Buugle

Was Google kann, kann die Bundesregierung schon lange:


Was ist Journalismus?


Können Blogger auch Journalisten sein?


"Jeder gute Journalist ist Reporter. Der Reporter ist kein Künstler, er ist kein Politiker, er ist kein Gelehrter", schrieb Egon Erwin Kisch. Reporter waren für Kisch alle, die reportierten, also berichteten. "Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern", forderte Kisch, der sich selbst als "Fanatiker der Tatsachen" bezeichnete. Für den großen Soziologen Max Weber braucht "eine wirklich gute journalistische Leistung ebenso viel Geist wie irgendeine Gelehrtenleistung".

Doch wer kann von sich behaupten, unbefangen zu sein? Spielen nicht immer die persönlichen Erfahrungen bei der Berichterstattung eine große Rolle? Kann man denn die eigene Person, die eigene Lebenserfahrung, die eigenen Ansichten immer ausblenden und völlig neutral schreiben? Wie kann man solch eine Neutralität erreichen und wodurch ist sie definiert?

Wie wird es weitergehen?


Der Sofa-Kurier ist Geschichte, nun werde ich das machen, was ich meinem Mann vor über einem halben Jahr schon einmal vorschlug. Zu dieser Zeit wollte er noch nicht, aber jetzt ist er begeistert. Wir beide werden ein gemeinsames Projekt starten. Ich denke, in ca. einem Monat werden wir mit allen Vorbereitungen fertig sein.

Wenn es soweit ist, werde ich das Projekt hier vorstellen. Ich freue mich schon darauf. 

Bald arbeite ich weniger, dann kann ich auch wieder mehr malen. Es warten einige Bilder auf ihre Vollendung. Auch mehr Fotografieren will ich, ich will mir mit diversen Strukturen neue digitale Pinsel erstellen. Ich hatte schon daran gedacht, einige Pinsel als Download anzubieten.

Es gibt in meinem Kopf genug Ideen, sie würden für 3 Leben reichen.

Sep 19, 2010

Das Web ist tot, es lebe das Web!


Viele Zeitungen im und außerhalb des Web wurden schon für tot erklärt, nun dreht eine Zeitschrift den Spieß um und erklärt das Web für tot. "Das Web ist tot" erklärt Wired und meint damit eigentlich: Für Die Zeitungen, für die Medien ist das Web gestorben. 

Michael Wolff, ein erfahrener Medienmann, der Gründer des Internetmagazins Newser, meint: Im offenen Web zählt nur Masse in der Größenordnung von Googlenutzern. Die Werbung schielt nur nach Klickzahlen, je größer, desto besser. Den traditionellen Marken hat dieses Konzept nur wenig gebracht während Google dabei reich wurde. Die traditionellen Medien hier in Deutschland weinen alle den alten Zeiten bittere Tränen nach. Sie schielen auf Google und wollen auch ein Stück vom Kuchen abhaben.

Nur Unternehmen, die sich aus dem von Google kontrollierten offenen Web absetzen konnten, waren erfolgreich: Facebook und Apple, die Paralleluniversen schufen
Aber: Das Web ist nicht tot, es explodiert weiter, Facebook, Twitter und Videos boomen. Außerdem kann keine App einen Artikel verbreiten wie das Web. Wired liefert den Beleg dafür: Es hat eine App. Dennoch wurde die Titelgeschichte auf der Webseite des Magazins veröffentlicht. Und nur weil sie dort stand, konnte sie von vielen gelesen, verlinkt und diskutiert werden. 

Ja, das Web hat das Leseverhalten verändert, niemand kann diese Entwicklung zurückdrehen; auch Steve Jobs mit seinen Apps nicht. Das Lesen wird sich verändern, es wird sich vom passiven konsumieren zu einem aktiven Prozess umgestalten. Es wird eine soziale Komponente erhalten und damit meine ich nicht die üblichen Kommentare unter Artikeln.
Viele Medienunternehmen vergeuden ihre Energie, dass Rad wieder zurück zudrehen. Traditionelle Zeitungen und Zeitschriften werden nie wieder die alleinigen Gralshüter des Journalismus, der Informationen sein. Auch Apple mit seinen Apps wird das nicht gelingen.

Im Moment frisst Google alles. Man kann Google nicht die Stirn bieten. Man kann sich auch nicht aus dem Web zurückziehen. Zeitungen und ihre Artikel sind auf Verbreitung und auch Verlinkung angewiesen. Nur wenn man es schafft, das Lesen auf eine neue Stufe zu heben, die Einbahnstraße von Medium zu Leser aufzubrechen, ein Lesen 2.0 zu erschaffen, wird man auf Dauer überleben und Erfolg haben!


Internet und Social-Media

 

Sep 18, 2010

Das Ende des Sofa-Kuriers


Gestern Abend, als ich nach Hause kam, fand ich eine Mail von einem der Sofa-Kurier-Autoren in meinem Postfach, die mich über das Ende des Sofa-Kuriers informierte.
Wie? Das Ende des Sofa-Kuriers? Und nur einer der Autoren informiert mich? Keiner der "Macher" hält es für nötig, mich zu informieren? Ich bin/war einer der Autoren, die die meisten Artikel schrieb, und niemand hält es für nötig, mich persönlich zu benachrichtigen? 

Nun gut, in letzter Zeit schrieb ich weniger, das war aber meiner momentan vielen und anstrengenden Arbeit geschuldet. Ab Oktober hätte ich wieder mehr Zeit gehabt; Danny vom Sofa-Kurier wusste davon, ich hatte es ihm telefonisch erklärt.

Der andere Autor sprach mit Carsten, einem der Sofa-Kurier-Initiatoren, der ihm die Neuigkeiten mitteilte und ihm anbot, für sein eigenes altes/neues Blog "Grimminalbullizei" zu schreiben. 

Sicherlich kann ein Online-Magazin jederzeit von dessen Machern eingestellt werden, aber sollten nicht auch alle Autoren davon in Kenntnis gesetzt werden? Noch vor Kurzem "beklagte" sich Carsten bei Robert Basic über die Autoren. Ich ergriff Partei für diese und erklärte in 2 Kommentaren, warum man bei einem solchen Magazin auch sie berücksichtigen müsste. Und nun so etwas. Ich bin geradezu brüskiert! Wie kann man einerseits über die eigenen Autoren schreiben, viele hätten nur "Schrott" (O-Ton) geliefert und sich dann andererseits selbst so unprofessionell verhalten (um es freundlich auszudrücken)?

Update:

Seit gestern ist der Sofa-Kurier nicht mehr online, seit heute gibt es eine Umleitung zur Grimminalbullizei

Sep 17, 2010

Migranten, die Unterschicht und ihre Kinder


Momentan gibt es viele Diskussionen rund um die Themen Migration, Kinder, Werte und Frauen. Mir scheint, viele Schwierigkeiten, die ich nicht leugnen will, werden hauptsächlich durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht erklärt. Ist das tatsächlich die Ursache?

Oftmals wird die Verwahrlosung der Kinder beklagt, deren Sprachentwicklung und vieles Andere mehr. Ist das wirklich hauptsächlich bei Migranten- und Unterschichts-Kindern zu finden?
In meiner Arbeit konnte ich auch Folgendes beobachten: Oft wurden Kinder abgegeben, die nach der Nacht keine frische Windel bekamen. Kinder kamen ohne Frühstück; sie waren hungrig ohne Chance, dies auch sagen zu können, da sie noch nicht sprachen. Oft waren sie nicht dem Wetter entsprechend angezogen, obwohl die Eltern immer wieder darauf aufmerksam gemacht wurden. Sie bekamen warme Kleidung aus meinem privaten Fundus, damit wir nach draußen gehen konnten. Oft war die Sprachentwicklung sehr mangelhaft; zu Hause wurde kaum mit den Kindern gesprochen.

Diese Kinder kamen eben nicht aus den sogenannten "Problemschichten", sondern aus der Mittelschicht. Nun will ich aber nicht die Eltern anklagen. Viele der Eltern hatten möglicherweise Probleme, von denen ich nichts wusste. Oftmals arbeiteten die Eltern in prekären Arbeitsverhältnissen, verdienten nicht ausreichend und hatten dadurch auch privat viele Sorgen. 

Was heute am Arbeitsmarkt passiert, ist den Familien und Kindern nicht förderlich. Die Eltern werden allein mit ihren Sorgen gelassen; oftmals haben sie nicht mehr die Kraft, sich angemessen um ihre Kinder zu kümmern. Krippen, Kindergärten und Schulen unterstützen diese Familien in schweren Zeiten nicht immer. Vielfach werden die Eltern abgewertet, können sie ihre Aufgaben nicht richtig erfüllen. Das ist aber keine Hilfe, es löst das Problem nicht. In der Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte müsste dieses Problem stärker zum Tragen kommen. Man betreut eben nicht nur das Kind, sondern hat immer mit der ganzen Familie zu tun. 

Sicher haben die Eltern ein Stück weit versagt, werden die Kinder vernachlässigt. Aber um das Problem zu lösen, muss man eben auch den Eltern helfen, nicht nur den Kindern. Und man muss aufhören, das Problem nur in bestimmten Schichten zu suchen.

Sep 16, 2010

Neuestes Bild

Dies hier ist mein neuestes Bild:

Aktive Sterbehilfe oder wie beendet man das Leben eines Usambaraveilchens?

Usambaraveilchen, ...uhh, äh, was soll ich nur über diese Pflanze sagen. Gut, sie wächst. Sie blüht auch. Sie ist leicht zu pflegen und man kann sie einfachst vermehren. Aber....
..ich mag sie nicht, ich finde sie hässlich. Nun besitze ich ein solches Gewächs. Ich mochte diese Pflanze noch nie, behielt sie aber, weil ich sie von einem lieben Menschen geschenkt bekam. Nur die Erinnerung an diesen Menschen hält dieses florale Etwas am Leben. Doch von Jahr zu Jahr fällt es mir schwerer, dieses 'Kraut' auf der Fensterbank zu ertragen. Doch wie soll ich es entfernen? Töten? Wenn ja, wie? Brutal aus dem Blumentopf heraus schütteln, mit der es sich mit aller Wurzelkraft und verzweifeltem Lebenswillen festhält um es dann achtlos auf den Komposthaufen zu werfen?
Oder lieber auf der Terasse stehen lassen und dem langen Todeskampf bei langsam sinkenden Temperaturen zusehen?
Was machen andere Menschen mit solchen Geschenken?

Westerwelle und die Dolomiten

"In den Dolomiten ist es sehr schön. Wenn morgens was kräht, ist es der Hahn und nicht Guido Westerwelle."
 
(Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin am 15. September in der Generaldebatte des Bundestages)